| Kräuter und Gewürze |
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- Trocknen in der Mikrowelle
- Frische Kräuter lassen sich gut in der Mikrowelle trocken. Kräuter einfach Portionsweiße auf ein Küchenpapier auslegen und die Mikro auf hoher Leistung ca. 5 Minuten einschalten. Bei Bedarf den Vorgang wiederholen. Die Kräuter sind fertig wenn sie trocken sind. In verschließbare Behälter aufbewahren.
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- Lufttrocknen
- Die Kräuter mit einer Schnur zusammenbündeln. An einem trockenen und luftigen Ort bis zu 4 Wochen aufhängen. Je nach Art der Kräuter kann es auch länger dauern. In verschließbare Behälter aufbewahren.
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- Mörser
- damit lassen sich die Gewürze und Kräuter frisch zerreiben oder zerstoßen.
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| Verwendung: |
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- Anis
- Pflaumenmus, Grog, Punsch, Rotkohl, Karotten, Kürbis, Obstsuppe und Reisauflauf
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- Basilikum
- zu Fisch, Bratengerichte, Salate, Tunken, Eierspeisen, Käse, Quark, Gemüseeintöpfen und Pesto
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- Thaibasilikum
- hat ein leichtes Anisaroma, schmeckt lecker zu den asiatischen Gerichten auch zu Tomaten überbacken mit Käse
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- Bärlauch
- in Quark, Käsecreme, Mayonaisen, Essigen, als Bärlauchpesto in Öl, in Bärlauchbutter als Brotaufstrich, in Salaten, gekocht als Suppe oder als Zutat in Gemüse - oder Wildkräutersuppen
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- Beifuss
- zu Gänse-, Enten- und Schweinebraten, an Zwiebelfett und Griebenschmalz, Frischkostsalate und Kräutersuppen
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- Bibernelle
- zu Suppen, Kräutertunken und Fischgerichten, besonders zu Aal aber auch zu Rohkosten und zartem Gemüse
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- Bohnenkraut
- Die Blattspitzen verwendet man für Salate ( Bohnen, Gurken, Zucchini ). Mitkochen in Suppen, Soßen, Kartoffel-, Hülsenfrüchte- und Bohnengerichten.
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- Borretsch
- zu Gurken- und Blattsalate, Kohlrabigemüse, Rohkost, Schmorgurken und grüne Soßen
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- Brunnenkresse
- Kräuterquark und Remouladen, Frischkäse, Kräuterbutter, Fisch - und Eiergerichte.
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- Cayennepfeffer
- für Gulasch- und Tomatensuppe, Rindfleischgerichte, Fleischragout, Hühnerfleischgerichte, Fischragout, Rührei, Aufläufe, Fleischsalat, dunkle Soßen, Pizza, eingelegte Gurken, aber auch Wildgerichte
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- Chilischoten
- wer es gerne scharf möchte kann sie fast überall einsetzen, aber vorsichtig sind sehr scharf
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- Curry
- für Fisch- und Tomatensuppe, Schweine-, Kalb-, Lamm- und Hackfleischgerichte, Hähnchen und Poularde, Hühnerfleischgerichte, Wildfleischgerichte, gekochten und gegrillten Fisch, Fischragout, Reis, Pilze, Aufläufe, Fleisch, Geflügel, Blatt- und Gurkensalat, dunkle und helle Soßen, pikanten Quark
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- Currykraut
- das Aroma der Blätter ist dem der Curry - Gewürzmischung sehr ähnlich, und können wie diese verwendet werden
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- Dill
- hat einen leicht süßlichen, dem Fenchel ähnlichen Geschmack. Die Samen schmecken leicht bitter und erinnern an Kümmel. Man verwendet Dill für Fischgerichte, Gurken, Eier, Bohnensalat, Soßen, Kartoffelgerichte und zum Einlegen von Gurken.
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- Dost
- ähnelt im Geschmack dem Majoran, ist jedoch kräftiger und derber im Aroma, passt zu Pizza, Suppen, Fisch und Eierspeise, auch als Braten- und Wurstgewürz
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- Estragon
- werden nur die würzig-herb schmeckenden Blätter verwendet. Und zwar für Suppen, Soßen, Salate, zur Herstellung von Estragonessig und Senf und zum Einlegen von Gurken.
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- Fenchel
- für Gemüsesuppe, gekochten Fisch, Fischragout, pikanten Quark, eingelegte Gurken
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- Gartenkresse
- Das würzig-scharfe Kraut dient ausschließlich als Zugabe zu Kurzgebratenem, Rohkost-, Blatt- und Kartoffelsalat, sowie als Vitaminspender auf Butter- und Quarkschnitten
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- gelbe Senfkörner
- für Fischmarinaden zum beizen, zum Einlegen von Gurken, Mixed Pickles u.s.w. zum Würzen von Soßen (vorher zerstoßen), Wurst, Sülzen, Sauergemüse, Kohl und Sauerkraut
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- Gelbwurzel (Kurkuma)
- sie verleiht dem Curry seine gelbe Farbe
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- grüner Pfeffer
- für Steaks, Filets, Gulasch, Koteletts, Rouladen, Frikadellen, Schaschlik und lecker in Fischsoßen
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- Ingwer
- für Schweinefleisch, Geflügel, Enten- und Gänsebraten, Reis, Pilze, Obstsalat, dunkle Soßen, süßen Quark, Pudding, eingelegte Gurken, Kürbisse und Birnen, Gebäck
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- Kerbel
- Erst kurz vor dem Servieren von den Speisen beigeben. Für Suppen, Soßen, Salate, Eier und Gemüsegerichte. Nicht kochen, da er sonst sein Aroma und den Vitamin-C-Gehalt verliert.
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- Knoblauch
- Eignet sich gut für Fleischbrühe, Gulasch, Fisch- und Gemüsesuppe, Rind-, Schweine-, Kalb-, Lamm- und Hammelfleischgerichte, Hühnerfleischgerichte, Enten- und Gänsebraten, Wildfleischgerichte, gegrillten Fisch, Fischragout, Aufläufe, Gemüse, Blatt- und Tomatensalat, helle und dunkle Soßen, eingelegte Gurken, Kräuterbutter.
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- Koriander
- für Gemüsesuppe, Schweinefleisch, Enten- und Gänsebraten, Möhren, Rot- und Weißkohl, Rote Bete, Obstsalat, Obstkompott, Weihnachtsgebäck, für den Brotteig. Er wirkt herzstärkend, gegen Blähungen, stärkt den Magen, regt Appetit und Verdauung an, löst Krämpfe und Schleim, treibt den Harn.
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- Korianderblätter
- Verwendet man wie Petersilie. Man darf es nicht mitkochen weil sonst der Duft verfliegt.
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- Kreuzkümmel (Cumin)
- wirkt gegen Blähungen und Bauchschmerz.
- Kreuzkümmel besitzt ein typisches, intensives, bitter-scharfes Aroma. Schwarzer Kreuzkümmel ist dazu eine Variante, die vor allem im Mittleren Osten gebräuchlich ist.
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- Kümmel
- für Gemüse- und Kartoffelsuppe, Hammelfleischgerichte, Fleischragout, Kartoffelgerichte, Möhren, Rot-und Weißkohl, Sauerkraut, Rote Bete, Pilze, Aufläufe, pikanten Quark, Zwiebelkuchen.
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- Kurkuma
- Hülsenfrüchte, Reis, Geflügel, Fisch, Chutneys, Meeresfrüchte und Gemüse. Sparsam verwenden da es sonst bitter schmeckt.
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- Lavendel
- für Fischsuppen, Kräutersoßen, Eintopfgerichte, Hammelfleisch, Rot-, Weißkohl, Hülsenfrüchte und Kräuterquark
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- Liebstöckel
- Auch Maggikraut genannt. Die Wurzeln eignen sich zum Mitkochen in Suppen und Soßen. Mit den Blättern werden Suppen, Soßen, Ragouts, Salate und Gemüse gewürzt. Sparsam verwenden.
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- Lorbeer
- für Gemüse- und Tomatensuppe, Rind- und Schweinefleischgerichte, gekochtem Fisch, Kartoffelgerichte, Rot- und Weißkohl, Sauerkraut, Rote Bete, eingelegten Fisch und Gurken.
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- Macisblüte
- Verwendung wie Muskat vorwiegend im Gebäck.
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- Majoran
- für Kartoffel- und Hülsenfrüchtegerichte, Suppen und Pilsgerichte.
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- Muskat
- Blumenkohl, Karotten, Kohlrabi, Lauch, Spinat, Rosenkohl, Wirsing, Kartoffelbrei, Suppen, Brühen, Hackfleisch, Geflügel, Gemüsesaft, Gebäck und Soßen
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- Nelken
- Eignet sich gut für Fisch- und Obstsuppen, Schweine- und Wildfleischgerichte, Rot, Weiß- und Grünkohl, Rote Bete, Obstkompott, Weihnachtsgebäck, Obstbackwerk, eingelegte Kürbisse und Birnen, Punsch
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- Oregano
- für Tomatengerichte, Suppen, gedünsteten Fisch, Pizza,Bolognese.
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- Paprika
- für Fleischbrühe, Gulasch, Fisch, Gemüse- und Tomatensuppe, Fleischgerichte, Hühnerfleischgerichte, Hähnchen und Poularde, gekochten, gegrillten und gebratenen Fisch, Fischragout, Rührei, Omelett, pikanten Reis, Kartoffelgerichte, grüne Bohnen, Weißkohl, Gurken, Paprikaschoten, Aufläufe, Fleisch, Geflügel, Fisch- und Blattsalat, helle und dunkle Soßen, pikanten Quark, Pizza, eingelegte Gurken.
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- Petersilie
- Salate, Fleisch, Eintöpfen und Gemüse.
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- Pfeffer
- weißer Pfeffer eignet sich für zart aromatische Gerichte, schwarzer Pferffer für kräftige. Auch für pikante Suppen, Fleischgerichte, Hühnerfleischgerichte, gekochten, gebratenen und gegrillten Fisch, Fischragout, Rührei, Omelett, Gemüse, Aufläufe, pikante Salate, helle und dunkle Soßen, Gebäck, Zwiebelkuchen, Pizza, eingelegten Fisch und Gurken. Für Kurzgebratenes (Steaks), Braten und kräftige Suppen.
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- Pfefferminze
- zu Lamm, Geflügel, Gemüse, Mohrrüben, Erbsen, Porree, Tomaten, Kartoffeln, als Dekoration zu Süßspeisen oder als Tee.
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- Piment
- für Fleischbrühe, Gulasch- und Gemüsesuppe, Hammel- und Hackfleischgerichte, Wildfleischgerichte, gekochten Fisch, Sauerkraut, dunkle Soßen, Obstkompott, Weihnachtsgebäck, eingelegte Gurken.
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- Pimpinelle
- für Salate, Soßen, Kräuterbutter, Quark und Gemüsegerichte.
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- Potulak
- für Spinat, Tomatensuppe, Blatt- und gemischten Salate
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- Rosmarin
- zu Geflügel, Lamm, Wild, Schweine- und Kalbfleischgerichte, für Suppen, Soßen, Gemüse und für italienische Gerichte.
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- Safran
- für Fleischbrühe, Fischsuppe, Hammelfleischgerichte, Hähnchen und Poularde, pikanten Reis, Couscousgerichte, Pudding, Flammeri und Hefegebäck.
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- Salbei
- für Fisch, Geflügel, Lamm, Kalbfleisch und Lebergerichten, Tomaten, Rührei und Gemüsegerichte. Ganze Blätter kann man auch durch einen Backteig ziehen und frittieren.
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- Sauerampfer
- Sieht dem Spinat ähnlich, er gehört zu den Knöterichgewächsen. Frisch für Salate, Suppen, Soßen, Eier und Fischgerichte, er darf nur kurz mitgekocht werden.
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- Schnittlauch
- feingehackt zu Salaten, Rohkost, Topfen, Butter, Soßen, Fisch, Fleisch und Eiern (Rührei).
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- Selleriekraut
- bekommt man in der Gärtnerrei in Töpfen, man verwendet es zu deftigen Gerichten z. B. Suppen und Eintöpfe
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- Thymian
- für Lamm-, Schweinefleisch, Gemüsesuppen, Pilze, Pasteten und Leberklöße.
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- Wacholder
- zu Wild und Wildgeflügel, zum Beizen, Schweine-, Hammelfleisch, Sauerbraten, deftige Aufläufe, Fischmarinaden, Sauerkraut, Rote Bete
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- Wermut
- für Fischsuppe, Wild- und Geflügelmarinaden ( Vorsicht in größeren Mengen wirkt Wermut giftig )
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- Ysop
- für Kalbsbraten, Bohnen- und Kartoffelsuppe, Fleischpasteten, Käse und Quark. Nur sparsam verwenden
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- Zimt
- Eignet sich gut für Milch- und Obstsuppe, süßen Reis, Obstsalat, süße Soßen, süßen Quark, Pudding und Flammeri, Obstkompott, Weihnachtsgebäck, Kuchen, Obstkuchen und -torten, eingelegte Birnen, Rotweinpunsch.
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- Zitronengras
- passt zu allen pikanten Gerichten aus Rind-, Schweine- oder Lammfleisch. Ganz besonders gut schmeckt es zu Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten. Nicht nur in Dips, Saucen und Marinaden ist der frisch-scharfe Geschmack sehr beliebt, sondern auch in Kokosmilch.
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- Zitronenmelisse
- für Salate, Suppen, Soßen, Joghurt, Fisch, Geflügel-, Pilzgerichte und als Dekoration für Süßspeisen.
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