- Tipps zu den Teigen
- Vollkornteig

- Vollkornmehl enthält noch die Schale des Getreidekorns und damit auch die sogenannten Pentosen, die den Wasserhalt der Pflanze regulieren. Sie quellen im Teig stark auf. Je dunkler das Mehl, desto mehr Flüssigkeit brauchen Sie, damit der Teig gelingt. Auch zwischen den einzelnen Mehlsorten gibt es Unterschiede: Roggenmehl bindet mehr Flüssigkeit als Weizenmehl. Ganz exakt läßt sich die Flüssigkeitsmenge im Rezept leider nicht angeben. Für Vollkornbrote laß ich den Teig immer etwas feucht so das er zähflüssig ist. Gebe ihn in eine gefettete Form und streiche ihn mit nassen Händen glatt. So sieht er bei mir aus.
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- Biskuitteig

- Biskuitteig enthält der vielen Eier wegen immer genügend Flüssigkeit. Es macht nichts wenn der Teig einmal etwas zu weich geworden ist. Der Kuchen gelingt besser als mit zu festem Teig.
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Brandteig muß etwa so glänzen wie Mayonnaise.
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Hefeteig läßt sich erst nach dem Gehen mit der Hand kneten vorher muß er bei Berührung am Finger haften bleiben.
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Mürbe - und Nudelteig muß nach dem kneten geschmeidig und gut formbar sein, wenn er krümelt ist er zu trocken.
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- Rührteig muß in langen Zapfen von den Quirlen des Handrührgerätes abreißen. Bleibt er dran hängen ist er zu fest.
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| Zu den Backtemperaturen: Da jeder Ofen anders backt, halte ich mich immer an die Gebrauchsanweißung von meinem Backofen. Es ist daher Ratsam das man die Anleitung von seinem Herd beachtet. |
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